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Mittwoch, 6. Februar 2013

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4 von 5 Punkten



Zutaten:
Eier, getrennt
Mascarpone
brauner Zucker
Vanilleextrakt
Schokoladenkuchen (aus dem Kochbuch oder 300g Fertigschokikuchen)
Himbeersauce
800g frische entkernte Kirschen oder 500g TK-Kirschen oder andere Beeren

300g Sahne + Kakao zum garnieren


Zubereitung:
Eigelb, Mascarpone, Zucker und Vanille mit einem Löffel aufschlagen und beiseitestellen.
Eiweiße zu Eisschnee schlagen und unter die Mascarpone-Creme heben.

Nun beginnt das Schichten:
1 Drittel Kuchenstücke grob zerkrümeln und mit einem Drittel Himbeersauce beträufeln. Die Hälfte der Creme und die Hälfte der Kirschen darüber geben.

Ein weiteres Drittel Kuchenstücke schichten und mit einem Drittel Himbeersauce wieder beträufeln. Restliche Mascarpone-Creme und die Kirschen in die Form füllen, restlichen Kuchen darüber streuen und mit dem Rest Sauce beträufeln. Schüssel abdecken und 4-24 Std. kalt stellen.
Vor dem servieren Sahne aufschlagen, über das Dessert geben und mit Kakao bestäuben.


Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 265

Fazit:
Leider habe ich kein anderes Bild bzw. ein fertiges von dem Tiramisu, weil es zu schnell weg war ;) Es war der Geburtstagsnachtisch und war sehr schnell weg und war lecker. Als ich das Originalbild gesehen habe, habe ich aber irgendwie mehr erwartet... Obwohl es oberlecker war!

Samstag, 2. Februar 2013

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5 von 5 Punkten



Zutaten:
Himbeeren
Zucker

Zubereitung:
Himbeeren in einem Topf mit Zucker und etwas Wasser vermischen und zum kücheln bringen. Den Topf vom Herd nehmen und die Mischung durch ein feines Sieb streichen um den Saft aus den Beeren zu pressen und die Kerne zu entfernen. Die Sauce hält sich im Kühlschrank bis zu 10 Tage.

Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 258

Fazit:
Himbeersirup gekauft ist generell sehr süß. Ich bin nie auf die Idee von Himbeersauce gekommen. Schmeckt genau richtig nach Himbeeren und nicht überzuckert.

Mittwoch, 30. Januar 2013

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5 von 5 Punkten



Zutaten:
Teil Südostasiatische Currysauce
Hühnerbrühe
Kokoscreme
brauner Zucker
Salz und Pfeffer
japanische Auberginen
Hähnchenschenkel, ausgelöste ohne Haut
Tomaten, gewürfelt
grüne Bohnen
Cashew Kerne

Zum Servieren:
Gedämpfter Reis
Papadams

Zubereitung:
Currypaste 15min unter häufigem rühren erwärmen, bis sie geschmeidig aber nicht gebräunt ist. Hühnerbrühe, Kokoscreme und Zucker hinzufügen, nach Geschmack salzen.  Die Zutaten gründlich vermengen.
Auberginen dazu geben und 10min köcheln lassen, anschliessend das Hähnchenfleisch zugeben und weitere 10min köcheln lassen. Tomaten, Bohnen und die Hälfte der zerstossenen Cashewkerne zufügen und wenige Minuten garen, bis die Bohnen weich sind.

Hähnchen-Korma umfüllen und mit Reis und Papadams servieren. Korma mit den restlichen Kernen bestreuen.

Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 132

Fazit: 
So muss Korma schmecken :)

Samstag, 26. Januar 2013

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4 von 5 Punkten


Zutaten:
Zwiebeln
Ingwerwurzel
Knoblauchknolle
Chilischoten
Kaffirlimettenblätter
Koriandergrün, möglichst mit Wurzel
Bio-Limetten
Traubenkernöl
Garnelenpaste
Getrocknete Chiliflocken
Kreuzkümmel
Koriandersamen
Kurkuma
Fischsauce

Zubereitung:
Zwiebeln und Ingwer schälen und klein würfeln. Die Knoblaucknolle in Zehen teilen und schälen. Alles zusammen in einen Mixer geben und zu einer Paste verarbeiten. 

Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 112

Fazit:
Kaffirlimettenblätter bekommt man hier einfach nicht, daher wurden es nur Limettenblätter. Laut Google schmecken die völlig anders, aber ich kann da nichts feststellen, da ich keinen Vergleich habe. Als Alternative soll man Limettenschale abreiben. Bei dem Koriandergrün mit Wurzeln war ich seeeeeeeeehr skeptisch. Keine Ahnung was das jetzt am Geschmack ausmacht, aber ich werde nächste mal darauf verzichten... Ich bilde mir ein dass die stückig geblieben ist. Als Grundlage für etliche Curryrezepte ist die Paste aber klasse. Kann man super in Stücken einfrieren und bei Bedarf auftauen.

Mittwoch, 23. Januar 2013

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5 von 5 Punkten



Zutaten:
Haselnusskerne
weiße Schokolade
Bitterschokolade
gemahlene Espressobohnen

Zubereitung:
Haselnusskerne 15min bei 180°C im Backofen rösten (ohne vorheizen). Währenddessen weisse Schoki in einer Schüssel in der Mikrowelle schmelzen (das geht sehr schnell, nicht verbrennen lassen). Anschliessend die dunkle Schoki in der Mikrowelle schmelzen und den Kaffee einrühren. Die Haselnusskerne aus dem Backofen nehmen, in ein sauberes Küchentuch einwickeln und die Schale grob abrubbeln.
Die Haselnusskerne zu 3/4 in die weiße Schokolade einrühren, Backpapier von einer Seite mit 3 Strichen in 4 Bereiche abtrennen, umdrehen und abwechselnd mit heller und dunkler Schokolade bestreichen. Jetzt kommt der spaßige Teil: Mit einem Messer schlieren durch die Schokoladen ziehen und trocken lassen. Anschliessend grob in Stücke zerbrechen und zum Kaffee o.ä. servieren.

Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 244

Fazit:
Sehr lecker und kam super bei den Kollegen an. Die obersüße Tasse ist eine von zweien, die ich zum Geburtstag bekommen habe. Beide sind andauernd im Einsatz, weil ich sie soooooooo toll finde. Ich habe dazu auch noch die passende Keksdose bekommen, herrlich *-*

Dienstag, 15. Januar 2013

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5 von 5 Punkten



Zutaten:
Brot
Frischkäse
Langsam geröstete Tomaten

Zubereitung:
Brot mit Frischkäse bestreichen, die langsam gerösteten Tomaten auflegen und mit dem Saft aus der Form beträufeln.

Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 67

Fazit:
Yeeeey - mein Abendessen! 2 Eiweißtoasties damit und ich bin satt und glücklich, auch ohne Abendmahlzeit aus Eiweißshake. Kalorien sind ganz unterschiedlich, daher diesmal keine Angabe.

Montag, 14. Januar 2013

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4 von 5 Punkten



Zutaten:
Cocktailtomaten
Olivenöl
Aceto Balsamico
Salz
Pfeffer
Zucker

Zubereitung:
Backofen auf 150°C Heissluft vorheizen. In eine Auflaufform Coktailtomaten mit Olivenöl und Balsamico beträufeln. Die Gewürze hinzufügen und die Tomaten in der Form wenden und für 1 1/2 Std. in den Backofen schieben.

Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 67

Fazit:
Sah insgesamt schon lecker aus. Aber fraglich ist, ob es an die Erntefrische Tomatensauce rankommt, die wirklich nicht zu überbieten ist. Aber für die schnelle eine tolle Alternative.

Samstag, 15. Dezember 2012

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5 von 5 Punkten




Zutaten:
Lammkronen od. Lammrückensteaks
4 EL Salsa Verde

Zum Servieren:
Püree von Dicken Bohnen
Extra Portion Salsa Verde

Zubereitung:
Das Lammfleisch mit Salsa Verde einreiben und mind. 30 Minuten oder bis zu 12 Stunden im Kühlschrank marinieren lassen. Gekühltes Lammfleisch vor dem Garen Zimmertemperatur annehmen lassen.
Den Backofen auf 230°C vorheizen. Das Lammfleisch in einer Backofen geeigneten Form 16-20min (bis zum gewünschten Gargrad) im Backofen braten. Anschliessen mit Alufolie und Küchentüchern abdecken und 10-15min ruhen lassen.
Das Fleisch mit dem Dicke Bohnen Püree und der Salsa Verde servieren.

Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 165

Fazit:
Schon wieder sowas leckeres.... Habe Lamm schon vorher zubereitet, jedoch in der Pfanne. Leider ist es immer leckere gewesen, aber nicht so zart wie durch diese Variante. Dass Lammfleisch passt hervorragend zu dem Bohnenpüree und der Salsa Verde. Ich habe TK-Ware von einem südlichen und nördlichen Discounter in Blau-weiß und blau-orange gekauft und bin damit immer sehr zufrieden.

Mittwoch, 12. Dezember 2012

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4 von 5 Punkten




Zutaten:
frische Dicke Bohnenkerne oder TK
Knoblauchzehen
abgeriebene Schale von Bio-Zitronen
Minzeblätter
Olivenöl
frisch geriebener Parmesan
Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Die Bohnenkerne 2min blanchieren und kalt abschrecken, sie lassen sich dann einfacher pellen. Dafür einzelne Bohnenkerne zwischen zwei Finger nehmen und behutsam herausdrücken. Die Häute können weggeworfen werden. Dann alle zutaten in einem Mixer pürieren. Die TK-Bohnenkerne sind schon gehäutet und können aufgetaut und blanchiert direkt weiterverarbeitet werden. Das Püree unter der Zugabe von Wasser gleichmäßig erhitzen.

Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 73

Fazit:
Sehr leckere Gemüsealternative zu Fleisch und Brot. Ist mal was anderes und wird es bald wieder geben. Ich habe ursprünglich Dicke Bohnen aus der Glaskonserve genommen (die weißen) und würde das NIE wieder machen. Doofe langwierige Arbeit. Anschliessend habe ich doch wirklich TK-Bohnenkerne gefunden. Die Arbeit hätte ich mir sparen können und ohne diese schmeckt das Ganze sicher auch noch mal viel besser!

Montag, 12. November 2012

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5 von 5 Punkten




Zutaten:
rote Zwiebeln
flüssiger Honig
Aceto Balsamico
Thymian
Butter
Salz
Frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung:
Backofen auf 150°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Zwiebeln schälen und an den Enden jeweils gerade abschneiden. Die Zwiebeln in eine Ofenfeste Form stellen. 125ml Wasser hinzufügen.
Zwiebeln mit Honig und Essig beträufeln und mit Thymian bestreuen. Auf jede Zwiebel ein kleines Stück Butter setzen und nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen.
Den Deckel auf die Form setzen und 1 1/2 Stunden im Backofen garen.

Den Deckel abnehmen und Offen noch weitere 30-45min im Backofen garen und gelegentlich mit der Flüssigkeit übergießen. 

Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite x

Fazit:
Wenig Arbeit, toller Geschmack! Passt super zu gutbürgerlichem Essen und lässt sich hervorragend mit Braten o.ä. in den Ofen schieben. So gefällt mir das!

Donnerstag, 8. November 2012

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3 von 5 Punkten




Zutaten:
Gemüse nach Wunsch
Olivenöl
Kräuter nach Wunsch

Zubereitung:
Öl würzen, Gemüse in Scheiben schneiden. Das Gemüse mit dem Öl bestreichen und grillen. Immer wieder mit dem Öl bestreichen, bis es gar ist und mit Salsa Verde servieren.

Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 60

Fazit:
Salsa Verde passt sehr gut zu gegrilltem Gemüse und kann man durchaus empfehlen.

Montag, 5. November 2012

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3 von 5 Punkten




Zutaten:
Petersilienblätter (ohne Stängel)
Schnittlauch
Olivenöl
Kapern
Knoblauchzehen
frisch gepresster Orangensaft
Dijon-Senf
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
kleine rote Zwiebel
1 Dose Sardellen, abgetropft
Eigelb vom hart gekochten Ei

Zubereitung:
Alle Zutaten in einer Küchenmaschine mixen. Hält sich mit Öl bedeckt wochenlang im Kühlschrank.

Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 60

Fazit:
Der Geschmack ist das "Andere" was ich gern mal ausprobieren wollte und schmeckt mir schon ganz gut. Leider hat die Salsa Verde nicht die Konsistenz bekommen, die ich erwartet hatte - nämlich die von Pesto. Dies kann daran liegen, dass ich noch keinen Mixer hatte und es püriert habe, daher werde ich das noch mal probieren.

Donnerstag, 1. November 2012

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4 von 5 Punkten




Zutaten:
Spaghetti
Hackbällchen
Erntefrische Tomatensauce
Parmesan

Zubereitung:
Spaghetti kochen und mit den fertig gebratenen Hackbällchen vermengen. Die erntefrische Tomatensauce mit Wasser vermengen und mit den Nudeln vermischen. Parmesan drüber streuen und servieren.

Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 62

Fazit:
Verzeiht die komische Farbe des Fotos! Es sah ursprünglich sehr appetitlich aus :) Ich brauche jedoch anderes Geschirr, da mein farbiges Porzellan immer die Farbtöne der Bilder verfälscht. Die Nudeln waren sehr sehr lecker, obwohl ich sonst kein Fan von Nudeln mit Hackbällchen bin. Die Tomatensauce die entsteht macht das ganze aber unglaublich schmackhaft und ist ein schnelles Essen für Zwischendurch (wenn man denn was von der Tomatensauce in der Tiefkühltruhe hat).

Montag, 29. Oktober 2012

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5 von 5 Punkten




Zutaten:
Milch
Trockenhefe
Zucker
Butter, zerlassen und abgekühlt (wichtig!)
Mehl (Type 550)
Salz
Butter, weich aber nicht zerlassen
Zucker
gemahlener Zimt
Puderzucker

Zubereitung:
Butter zerlassen und auskühlen lassen.
Für den Teig Milch lauwarm erwärmen, die Hefe einstreuen und leicht unterrühren, damit sie sich auflöst. Den Zucker hinzufügen und 3min beiseite stellen, damit die Hefe sich auflösen kann. Anschliessend die zerlassene Butter sorgfältig unterrühren.

Mehl und Salz in einer großen Rührschüssel vermischen und in die Mitte eine Vertiefung drücken. Die Milch hineingiessen und mit dem Mehl verrühren bis sich die Zutaten verbunden haben. Den Teig kneten und in eine geölte Schüssel geben, mit einem sauberen Küchentuch abdecken und etwa 1 Stunde gehen lassen. Das Volumen des Teigs muss sich verdoppeln.

Den aufgegangen Teig halbieren. Die eine Hälfte kann man für Anderes im Kühlschrank aufbewahren, eine zweite Portion dieser leckeren Schneckchen machen oder einfrieren. Hefeteig einfrieren geht super!!
Die andere Teighälfte zu einem Rechteck ausrollen und die mit weicher Butter bestreichen. Zucker und Zimt vermischen und über den Teig streuen. Von der Längsseite her fest aufrollen und in 4cm breite Stücke schneiden.

Eine runde Backform mit Backpapier auslegen und die Schneckchen im Abstand von 1-2 cm hineinsetzen. Die Form mit einem sauberen Küchentuch abdecken und noch mal 20min gehen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 220°C vorheizen. Die Zimtschnecken 12-15min backen, bis sie goldbraun sind. In der Zwischenzeit Puderzucker mit Wasser mischen um Zuckersirup herzustellen. Sind die Zimtschnecken fertig gebacken mit dem Sirup bestreichen.

Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 13

Fazit:
Das Beste was ich bisher gebacken haben und das finde nicht nur ich, sondern alle Anderen auch. Man hat mir nicht geglaubt, dass diese selber gebacken sind. Unglaublich lecker! Die Menge des Fotos habe ich fast alleine verdrückt :O Der Hefeteig ist nicht immer ganz so einfach zu machen, weil er bisher einmal ganz toll wurde, einmal doof und einmal mittelprächtig. Ich habe jedoch ein Hefeteig-Rezept gefunden, dass idiotensicher scheint, das werde ich beim nächsten Mal ausprobieren mit den Zimtschnecken. Unbedingt nachmachen! Wird überall toll ankommen und schmeckt ganz unglaublich!



Mittwoch, 26. September 2012

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5 von 5 Punkten


Zutaten: 
Tomaten
Paprikaschoten
Zwiebel
Knoblauchzehen
Rosmarinnadeln
Chilischote
Tomatenmark
Zucker
Olivenöl
Salz
Pfeffer

Den Backofen auf 160°C vorheizen. Eine große Ofenfeste Bratform (für die Originalmenge reicht das definitiv nicht!!) in einer Lage verteilen. Das ist wichtig, damit das Gemüse karamellisiert und nicht schmort! 
Knoblauchzehen dazugeben, Rosmarin und nach Belieben Chili drüber streuen. In einer kleinen Schüssel Tomatenmark, Olivenöl, Zucker, Salz und Pfeffer verrühren und versuchen das Gemüse möglichst gleichmäßig damit zu überziehen (funktioniert so gar nicht ^^).

Die Form für 2 Stunden in den Ofen schieben.
Anschliessend alles pürieren. 

Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 62


Fazit: Die Menge der Zutaten hört sich viel an, aber das meiste davon hat man immer im Haus. Der Aufwand ist total gering! Die am Ende entstehende Sauce ist eher ein Mark, aus dem man Sauce machen kann. Zum pur essen viel zu intensiv. Unglaublich lecker!! Ich freue mich schon darauf die Sauce die Tage zu verwerten :)

Dienstag, 25. September 2012

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5 von 5 Punkten


Zutaten:
Hähnchenbrustfilet
fein geriebenes Zitronengras
Limettensaft
Knoblauchzehen

Den Backofen auf 200°C vorheizen. Hähnchenbrüste in eine Ofenfeste Form legen. In einer kleinen Schüssel das Chili-Gelee, den Limettensaft, Wasser, Zitronengras und die Knoblauchzehen vermischen. und über die Hähnchenbrüste giessen.
Hähnchenbrüste im Backofen ca. 30min braten, bis sie goldgelb und gar sind.
Mit Asia-Gemüse und Reis servieren.

Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 136


Fazit: Uiuiui, was man mit dem Chili-Gelee leckere Sachen machen kann! Mit dem Asia-Gemüse und Reis eine wirklich tolle Kombination. Die Hähnchenbrüste waren zart, saftig und scharf. Sehr sehr lecker!



Montag, 24. September 2012

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4 von 5 Punkten


Zutaten:
Spargelstangen
Brokkoli
Zucchini
Zuckerschoten
Sesamöl
Ingwer
Salz
Pfeffer

Spargelstangen putzen, in Stücke schneiden, Brokkoli in kleine Rösschen zerteilen. Zucchini in schräge, ca 1cm breite Streifen schneiden. 
Einen Topf mit leicht gesalzenem Wasser aufsetzen, Spargel, Brokkoli und Zucchini für 2min im kochenden Wasser vorragen, unter kaltem Wasser abschrecken, damit das Gemüse seine leuchtend grüne Farbe behält.

Vorgegartes Gemüse mit Zuckerschoten, Sesamöl, Ingwer, Wasser, Salz und Pfeffer in einem heißen Topf zugedeckt 2-3min dünsten, bis die Zuckerschoten weich, aber noch leuchtend grün sind.

Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 68


Fazit: Auf dem Bild ist das Asia-Gemüse schon mit Reis vermengt. Das erste gedünstete Gemüse, was ich wirklich lecker fand! Dafür war es wirklich einfach zu machen und schnell zu machen, auch wenn es nur aus Brokkoli, Zucchini und TK-Zuckererbsen bestand, da leider nichts Anderes zu bekommen war. Wird es sicherlich öfter geben! Ganz toll hat es übrigens mit einer Sauce aus Chili-Gelee geschmeckt.



Sonntag, 23. September 2012

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3 von 5 Punkten

Versuch 1 & 2 - völlig roh/teigig von innen

Versuch 3 - nur noch ein wenig teigig innen,  aber durch und essbar (auch lecker)


Versuch 4 - Komplett durch, locker und lecker



Zutaten:
Honig
Trockenhefe
Mehl (Type 550)
Vollkornmehl
Salz
Sonnenblumenkerne
Kürbiskerne

Backofen auf 80°C vorheizen, 1 Kastenform einfetten und mit Backpapier auskleiden.
In einer großen (!) Schüssel Honig und kochendes Wasser eingießen, damit der Honig sich auflöst. Anschliessend die gleiche Menge kaltes Wasser einrühren und die Trockenhefe hinzufügen. Nicht durchrühren, einfach 10min stehen lassen.
Die Hefemischung aufschlagen und anschliessend alle weiteren Zutaten hinzufügen - bis auf die Kürbiskerne.
Alles mit einem großen Löffel vermengen, sodass ein nasser Teig entsteht. Diesen in die Kastenform füllen, glatt streichen und einige Male einschneiden. Danach die Kürbiskerne drüber streuen.
Zum Backen wird das Brot erst 20min bei 80°C in den Backofen gestellt, damit das Brot aufgehen kann. Anschliessend wird der Backofen auf 210°C eingestellt und das Brot darf 40min im Ofen backen. Länger ist nicht sinnvoll, da dann die Kürbiskerne bitter werden. Lieber die Flüssigkeitsmenge verringern!


Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 29


Fazit: Endlich hab ich es geschafft!! Es hat insgesamt 4 Brote benötigt, bis ich verstanden habe worauf es ankommt! Vor allen Dingen: Halte dich an das Rezept (vor allem wenn es sowieso schon so einfach ist...).
Das 1. Brot war viiiiel zu nass. Das lag daran, dass ich das Wasser im Topf erwärmt habe - ganz falsch! Beim zweiten habe ich die Hefemenge grob geschätzt (dummer Fehler! Gerade bei Hefe), beim dritten Brot war es schon erheblich besser! Da habe ich dann das Wasser im Wasserkocher gemacht - auf einmal roch alles wunderbar nach Hefe und die Flüssigkeit sah endlich "richtig" aus. Nur noch ein wenig teigig innen und vor allem essbar - ich habe aber auch die Flüssigkeit reduziert und hatte nicht mehr die richtigen Kerne! Und schon recht lecker. Aber was hatten diese drei Brote gemeinsam? Im Rezept steht explizit, dass die Mehlmischung in die Flüssigkeit gekippt werden soll! Nunja, da ich für die Flüssigkeiten einen Messbecher verwendete habe ich es anders rum gemacht. Die Flüssigkeit ins Mehl - dachte immer das wäre egal! War es nicht - die Konsistenz des Teiges war auf einmal eine völlig Andere und die Anweisung "Teig glattstreichen" ergab auf einmal Sinn :-D
Ein zusätzlicher grober Fehler war natürlich völlig neugierig das Brot direkt aus der Form zu holen und anzuschneiden um zu schauen, wie es geworden ist. Jetzt habe ich gelernt, es backt noch nach, daher bis zum völligen erkalten in der Form lassen - das ist unabdingbar. Danach kann es dann gegessen werden und es schmeckt sehr gut. Und noch etwas fand ich sehr interessant - ich habe das erste Mal mit Mehl gearbeitet von einem anderen Typ als 405 und es ist ein erheblicher Unterschied! Ich muss mich wirklich nochmal mit den verschiedenen Mehlsorten beschäftigen.




Freitag, 21. September 2012

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5 von 5 Punkten


Zutaten:
Zucker
Butter
Schalenabrieb einer Bio-Zitrone
Frisch gepresster Zitronensaft
Eier

Zitronensaft, Zitronenabrieb, Zucker und weiche Butter im Wasserbad erhitzen, bis die Butter geschmolzen ist und sich der Zucker aufgelöst hat. In der Zwischenzeit die Eier aufschlagen. Anschliessend, die Eier hinzufügen und rühren, rühren, rühren. Die Masse darf nicht anfangen zu köcheln oder zu heiss zu werden (dann flockt das Eiweiß). Dabei immer rühren. Sollte die Masse nicht innerhalb von 10min cremig werden, bedarf es einer anderen Wasserbad-Konstruktion. Hat die Masse eine cremige Konsistenz erreicht, von der Kochstelle nehmen, nochmal gut durchrühren und in vorher sterilisierte Schraubgläser o.ä. geben. Ergibt ca. 1l.


Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 254


Fazit: Puuuuuuuh... So ein bisschen verzweifelt bin ich ja erst schon ehrlich gesagt... Es ist einfach flüssig geblieben... Die ganze Zeit... Aber von vorn: Meine Küche sah aus wie ein Schlachtfeld, ich hätte erst die Zitronen auspressen sollen, bevor ich alles ins Wasserbad setze, wäre besser gegangen... Und anschliessend ist alles nicht cremig geworden. War auch doof. Als ich dann verstanden habe, dass es am falsch konzipierten Wasserbad lag ging es schnell, einfach und gut. Sehr lecker ist es alle mal :) Würde ich nicht das komplette Glas brauchen, würde ich es direkt auf Brot essen morgen früh und jetzt mit Eis naschen. Das Lemon Curd schmeckt sehr sehr lecker, ist aber nicht zum so naschen gedacht, sondern wird noch weiter verwendet.



Donnerstag, 20. September 2012

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Noch auszuprobieren: 180 von 184
2 von 5 Punkten



Zutaten:
Hähnchenflügel oder Hähnchenschenkel
Chili-Gelee

Wieder einmal denkbar einfach: Hähnchenflügel oder Hähnchenschenkel (nach Belieben) in eine Backofenfeste Form geben und mit Chili-Gelee bestreichen und für 30-40min in den Backofen.


Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 128


Fazit: Meine Meinung zum Hühnchen ist zweigeteilt... Man muss bedenken, dass die Autorin aus Neuseeland stammt und andere Länder andere Esskulturen hatten. Somit habe ich das Gelee wie angegeben verteilt. Dort wo dies auch am Hühnchen haftete war es sehr lecker, aber der Rest des Hühnchens war eher gekocht und die Haut auch labbrig - ich liebe knusprige Haut (so wie da wo das Gelee war). Somit war das Essen eher nicht so der Knaller. Ich denke jedoch, wenn man das Gelee eher als Marinade verarbeitet und die Hühnchenschenkel dort einlegt wird es komplett knusprig und würde sehr sehr gut schmecken. Daher gibt es für diesen Versuch nur 2 von 5 Sternen. Aber es wird noch mal ausprobiert und meine Variante dann wiederholt bewertet. Schmeckt es dann so wie vorgestellt bekommen die Hennen volle Punktzahl von mir :)