Mittwoch, 26. September 2012

Posted by Stephanie | File under : , ,
Noch auszuprobieren: 175 von 184
5 von 5 Punkten


Zutaten: 
Tomaten
Paprikaschoten
Zwiebel
Knoblauchzehen
Rosmarinnadeln
Chilischote
Tomatenmark
Zucker
Olivenöl
Salz
Pfeffer

Den Backofen auf 160°C vorheizen. Eine große Ofenfeste Bratform (für die Originalmenge reicht das definitiv nicht!!) in einer Lage verteilen. Das ist wichtig, damit das Gemüse karamellisiert und nicht schmort! 
Knoblauchzehen dazugeben, Rosmarin und nach Belieben Chili drüber streuen. In einer kleinen Schüssel Tomatenmark, Olivenöl, Zucker, Salz und Pfeffer verrühren und versuchen das Gemüse möglichst gleichmäßig damit zu überziehen (funktioniert so gar nicht ^^).

Die Form für 2 Stunden in den Ofen schieben.
Anschliessend alles pürieren. 

Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 62


Fazit: Die Menge der Zutaten hört sich viel an, aber das meiste davon hat man immer im Haus. Der Aufwand ist total gering! Die am Ende entstehende Sauce ist eher ein Mark, aus dem man Sauce machen kann. Zum pur essen viel zu intensiv. Unglaublich lecker!! Ich freue mich schon darauf die Sauce die Tage zu verwerten :)

Dienstag, 25. September 2012

Posted by Stephanie | File under : , ,
Noch auszuprobieren: 176 von 184
5 von 5 Punkten


Zutaten:
Hähnchenbrustfilet
fein geriebenes Zitronengras
Limettensaft
Knoblauchzehen

Den Backofen auf 200°C vorheizen. Hähnchenbrüste in eine Ofenfeste Form legen. In einer kleinen Schüssel das Chili-Gelee, den Limettensaft, Wasser, Zitronengras und die Knoblauchzehen vermischen. und über die Hähnchenbrüste giessen.
Hähnchenbrüste im Backofen ca. 30min braten, bis sie goldgelb und gar sind.
Mit Asia-Gemüse und Reis servieren.

Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 136


Fazit: Uiuiui, was man mit dem Chili-Gelee leckere Sachen machen kann! Mit dem Asia-Gemüse und Reis eine wirklich tolle Kombination. Die Hähnchenbrüste waren zart, saftig und scharf. Sehr sehr lecker!



Montag, 24. September 2012

Posted by Stephanie | File under : , , ,
Noch auszuprobieren: 177 von 184
4 von 5 Punkten


Zutaten:
Spargelstangen
Brokkoli
Zucchini
Zuckerschoten
Sesamöl
Ingwer
Salz
Pfeffer

Spargelstangen putzen, in Stücke schneiden, Brokkoli in kleine Rösschen zerteilen. Zucchini in schräge, ca 1cm breite Streifen schneiden. 
Einen Topf mit leicht gesalzenem Wasser aufsetzen, Spargel, Brokkoli und Zucchini für 2min im kochenden Wasser vorragen, unter kaltem Wasser abschrecken, damit das Gemüse seine leuchtend grüne Farbe behält.

Vorgegartes Gemüse mit Zuckerschoten, Sesamöl, Ingwer, Wasser, Salz und Pfeffer in einem heißen Topf zugedeckt 2-3min dünsten, bis die Zuckerschoten weich, aber noch leuchtend grün sind.

Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 68


Fazit: Auf dem Bild ist das Asia-Gemüse schon mit Reis vermengt. Das erste gedünstete Gemüse, was ich wirklich lecker fand! Dafür war es wirklich einfach zu machen und schnell zu machen, auch wenn es nur aus Brokkoli, Zucchini und TK-Zuckererbsen bestand, da leider nichts Anderes zu bekommen war. Wird es sicherlich öfter geben! Ganz toll hat es übrigens mit einer Sauce aus Chili-Gelee geschmeckt.



Sonntag, 23. September 2012

Posted by Stephanie | File under : , ,
Noch auszuprobieren: 178 von 184
3 von 5 Punkten

Versuch 1 & 2 - völlig roh/teigig von innen

Versuch 3 - nur noch ein wenig teigig innen,  aber durch und essbar (auch lecker)


Versuch 4 - Komplett durch, locker und lecker



Zutaten:
Honig
Trockenhefe
Mehl (Type 550)
Vollkornmehl
Salz
Sonnenblumenkerne
Kürbiskerne

Backofen auf 80°C vorheizen, 1 Kastenform einfetten und mit Backpapier auskleiden.
In einer großen (!) Schüssel Honig und kochendes Wasser eingießen, damit der Honig sich auflöst. Anschliessend die gleiche Menge kaltes Wasser einrühren und die Trockenhefe hinzufügen. Nicht durchrühren, einfach 10min stehen lassen.
Die Hefemischung aufschlagen und anschliessend alle weiteren Zutaten hinzufügen - bis auf die Kürbiskerne.
Alles mit einem großen Löffel vermengen, sodass ein nasser Teig entsteht. Diesen in die Kastenform füllen, glatt streichen und einige Male einschneiden. Danach die Kürbiskerne drüber streuen.
Zum Backen wird das Brot erst 20min bei 80°C in den Backofen gestellt, damit das Brot aufgehen kann. Anschliessend wird der Backofen auf 210°C eingestellt und das Brot darf 40min im Ofen backen. Länger ist nicht sinnvoll, da dann die Kürbiskerne bitter werden. Lieber die Flüssigkeitsmenge verringern!


Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 29


Fazit: Endlich hab ich es geschafft!! Es hat insgesamt 4 Brote benötigt, bis ich verstanden habe worauf es ankommt! Vor allen Dingen: Halte dich an das Rezept (vor allem wenn es sowieso schon so einfach ist...).
Das 1. Brot war viiiiel zu nass. Das lag daran, dass ich das Wasser im Topf erwärmt habe - ganz falsch! Beim zweiten habe ich die Hefemenge grob geschätzt (dummer Fehler! Gerade bei Hefe), beim dritten Brot war es schon erheblich besser! Da habe ich dann das Wasser im Wasserkocher gemacht - auf einmal roch alles wunderbar nach Hefe und die Flüssigkeit sah endlich "richtig" aus. Nur noch ein wenig teigig innen und vor allem essbar - ich habe aber auch die Flüssigkeit reduziert und hatte nicht mehr die richtigen Kerne! Und schon recht lecker. Aber was hatten diese drei Brote gemeinsam? Im Rezept steht explizit, dass die Mehlmischung in die Flüssigkeit gekippt werden soll! Nunja, da ich für die Flüssigkeiten einen Messbecher verwendete habe ich es anders rum gemacht. Die Flüssigkeit ins Mehl - dachte immer das wäre egal! War es nicht - die Konsistenz des Teiges war auf einmal eine völlig Andere und die Anweisung "Teig glattstreichen" ergab auf einmal Sinn :-D
Ein zusätzlicher grober Fehler war natürlich völlig neugierig das Brot direkt aus der Form zu holen und anzuschneiden um zu schauen, wie es geworden ist. Jetzt habe ich gelernt, es backt noch nach, daher bis zum völligen erkalten in der Form lassen - das ist unabdingbar. Danach kann es dann gegessen werden und es schmeckt sehr gut. Und noch etwas fand ich sehr interessant - ich habe das erste Mal mit Mehl gearbeitet von einem anderen Typ als 405 und es ist ein erheblicher Unterschied! Ich muss mich wirklich nochmal mit den verschiedenen Mehlsorten beschäftigen.




Freitag, 21. September 2012

Posted by Stephanie | File under : , ,
Noch auszuprobieren: 179 von 184
5 von 5 Punkten


Zutaten:
Zucker
Butter
Schalenabrieb einer Bio-Zitrone
Frisch gepresster Zitronensaft
Eier

Zitronensaft, Zitronenabrieb, Zucker und weiche Butter im Wasserbad erhitzen, bis die Butter geschmolzen ist und sich der Zucker aufgelöst hat. In der Zwischenzeit die Eier aufschlagen. Anschliessend, die Eier hinzufügen und rühren, rühren, rühren. Die Masse darf nicht anfangen zu köcheln oder zu heiss zu werden (dann flockt das Eiweiß). Dabei immer rühren. Sollte die Masse nicht innerhalb von 10min cremig werden, bedarf es einer anderen Wasserbad-Konstruktion. Hat die Masse eine cremige Konsistenz erreicht, von der Kochstelle nehmen, nochmal gut durchrühren und in vorher sterilisierte Schraubgläser o.ä. geben. Ergibt ca. 1l.


Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 254


Fazit: Puuuuuuuh... So ein bisschen verzweifelt bin ich ja erst schon ehrlich gesagt... Es ist einfach flüssig geblieben... Die ganze Zeit... Aber von vorn: Meine Küche sah aus wie ein Schlachtfeld, ich hätte erst die Zitronen auspressen sollen, bevor ich alles ins Wasserbad setze, wäre besser gegangen... Und anschliessend ist alles nicht cremig geworden. War auch doof. Als ich dann verstanden habe, dass es am falsch konzipierten Wasserbad lag ging es schnell, einfach und gut. Sehr lecker ist es alle mal :) Würde ich nicht das komplette Glas brauchen, würde ich es direkt auf Brot essen morgen früh und jetzt mit Eis naschen. Das Lemon Curd schmeckt sehr sehr lecker, ist aber nicht zum so naschen gedacht, sondern wird noch weiter verwendet.



Donnerstag, 20. September 2012

Posted by Stephanie | File under : , ,
Noch auszuprobieren: 180 von 184
2 von 5 Punkten



Zutaten:
Hähnchenflügel oder Hähnchenschenkel
Chili-Gelee

Wieder einmal denkbar einfach: Hähnchenflügel oder Hähnchenschenkel (nach Belieben) in eine Backofenfeste Form geben und mit Chili-Gelee bestreichen und für 30-40min in den Backofen.


Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 128


Fazit: Meine Meinung zum Hühnchen ist zweigeteilt... Man muss bedenken, dass die Autorin aus Neuseeland stammt und andere Länder andere Esskulturen hatten. Somit habe ich das Gelee wie angegeben verteilt. Dort wo dies auch am Hühnchen haftete war es sehr lecker, aber der Rest des Hühnchens war eher gekocht und die Haut auch labbrig - ich liebe knusprige Haut (so wie da wo das Gelee war). Somit war das Essen eher nicht so der Knaller. Ich denke jedoch, wenn man das Gelee eher als Marinade verarbeitet und die Hühnchenschenkel dort einlegt wird es komplett knusprig und würde sehr sehr gut schmecken. Daher gibt es für diesen Versuch nur 2 von 5 Sternen. Aber es wird noch mal ausprobiert und meine Variante dann wiederholt bewertet. Schmeckt es dann so wie vorgestellt bekommen die Hennen volle Punktzahl von mir :)



Mittwoch, 19. September 2012

Posted by Stephanie | File under :
Mhhhhh ja... Wo fange ich am Besten an.



Also Gemüse aus dem Garten... ist anders.
Ich habe als Kind immer schon gern Obst und Gemüse bei meinem Opa aus dem Garten geklaut. Na gut, mehr Obst als Gemüse und Schnittlauch auch immer gern.
Im Laufe der Jahre habe ich mich beim Kochen immer mehr auf Paprika und Zwiebeln reduziert.
Nach und nach ist auch mal wieder was dazu gekommen, Brokkoli und Mais aus der Dose zum Beispiel.
Mittlerweile koche und esse ich eine Menge Gemüse wieder mehr, aber manches schmeckt einfach gleich. Gerade bei Tomaten mag ich zum Beispiel nur die Haut und nicht das glibberige aus dem Inneren.

Und dann habe ich das erste mal Tomaten aus dem Garten gegessen. So aromatisch und lecker und das ungekocht mit dem Inneren und Frisch vom Strauch gezupft. Auch gekocht schmecken die Gerichte ganz anders und das nur, weil ich Tomaten aus dem Garten genutzt habe und keine Gekauften.
Ich muss zugeben niemals mit einem so ausufernden Unterschied konfrontiert worden zu sein, der mich wirklich über meine Ernährungsgewohnheiten nachdenken ließ.

Dienstag, 18. September 2012

Posted by Stephanie | File under : , , ,
Noch auszuprobieren: 181 von 184
5 von 5 Punkten


Zutaten:
Weizentortillas
Käse
Tomatenscheiben
Basilikumblätter

Die Vorgehensweise ist denkbar einfach! Eine Weizentortilla wird ohne Fett in eine große Pfanne gelegt und nach Wunsch belegt und gewürzt. Anschliessend wird die andere Weizentortilla oben auf gelegt und das ganze gewendet, nachdem der Käse beide Scheiben verbunden hat. Die Tortillas sollen nur leicht gebräunt werden, daher ist es ratsam die Herdplatte nicht allzu hoch zu stellen. Der erste Versuch wurde dadurch recht dunkel.


Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 34


Fazit: Ja ich habe damit gerechnet, dass es lecker ist, aber SO??? Das hat mich sehr überrascht muss ich sagen. Der Geschmack ist sehr sehr stimmig und unglaublich gut. Die Zubereitung ist innerhalb von 5-10 Minuten fertig. Die Vorbereitung macht kaum Dreck, die Pfanne wird nicht wirklich dreckig. Das perfekte Essen für Singles oder wenn man sehr wenig Zeit hat. Auch sehr sättigend und vermutlich SEHR variabel.



Montag, 17. September 2012

Posted by Stephanie | File under : , ,
Noch auszuprobieren: 182 von 184
4 von 5 Punkten




Zutaten:
Rindersteaks
Fischsauce
Salatgurke
rote Zwiebel
Frühlingszwiebeln
Cocktailtomaten
Minzeblätter
Korianderblätter
Chili-Gelee
Frisch gepresster Limettensaft

Die Stekas werden mit Fischsauce eingerieben und gewürzt. Anschliessend werden diese in der Pfanne scharf angebraten, sodass sie beim späteren schneiden später innen rosa sind. Bitte unbedingt das Fleisch kurz ruhen lassen, damit nicht sämtliche Säfte beim aufschneiden auslaufen!
Die Steakscheiben mit dem geschnittenen Gemüse mit der Fleischsauce vermischen. Anschliessend das Chili-Gelee mit Limettensaft verrühren und den Salat anmachen.

Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 154

Fazit: Ich habe das Chili-Gelee unbedachter Weise nicht mit dem Limettensaft verrührt, sondern den Limettensaft separat unter den Salat gemischt. Dadurch ist dieser vermutlich schärfer geworden, als es ursprünglich gewesen wäre, weil das Gelee nicht verwässert wurde sozusagen.
Daher gehört der 1 Stern Abzug eigentlich nicht dazu, aber bis ich den Salat noch mal ausprobiere und dann auch darauf achte, bleibt das so.
Durch das Rezept habe ich zum ersten mal Koriander genutzt und ich muss sagen - i like!




Sonntag, 16. September 2012

Posted by Stephanie | File under : , ,
Noch auszuprobieren: 183 von 184
5 von 5 Punkten



Eins vorneweg: Chili-Gelee ist zum niederknien, sehr scharf und für alles mögliche zu verwenden. Der Aufwand ist gering, die Zutaten gut aufzutreiben und das einkochen sehr einfach!

Zutaten:
Knoblauch
Chilischoten
Ingwer
Abgeriebene Schale von 4 Limetten
Limettensaft (ursprünglich Kaffirlimettenblätter)
Zucker
Reisweinessig
Fischsauce
Sojasauce

Die Zutaten wurden abgewogen, das Gemüse püriert. Zusammen mit den Flüssigkeiten und dem Zucker wurde alles in einen Topf gegeben und erwärmt, bis der Zucker vollständig geschmolzen ist. Anschließend musste alles 10min köcheln, bis es Blasen warf und dickflüssig wurde wir Marmelade.
Anschließend muss alles in sterilisierte Gläser mit Verschluss umgefüllt, verschlossen und umgedreht werden. Einmal geöffnet ist es im Kühlschrank sehr lange haltbar.

Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 128

Fazit: Der Geschmack ist unglaublich, sämtliche Zutaten kann man angenehm rausschmecken. Die Schärfe könnte man noch etwas variieren. Die Konsistenz ist richtig fest, in etwa wie Fruchtgelee.
Wunderbar zum würzen oder für Saucen oder - um wie gestern Abend - einen Salat anzumachen.
Beim nächsten mal wird direkt die 4fache Menge gemacht und die unbenutzten Gläser kommen in den Keller um auf ihren Einsatz zu warten.




Posted by Stephanie | File under :
Da es in diesem Blog hauptsächlich um ein Kochbuch gehen wird, muss ich leider etwas voranstellen. Aus rechtlichen Gründen ist es mir zu unsicher, ganze Rezepte und deren Kochweise zu veröffentlichen. Daher werde ich in den Rezepten immer auf die Seite im entsprechenden Buch verweisen und keine Mengenangaben veröffentlichen. Zusätzlich informiere ich natürlich, was ich im Rezept anpassen musste, da bestimmte Zutaten in Deutschland einfach schwerer erhältlich sind.

Samstag, 15. September 2012

Posted by Stephanie | File under :
Hier die Rezepte, die gekocht werden wollen!

Insgesamt werden es 184 Rezepte, die ausprobiert werden wollen.
Aus der Backstube: 3/16 Rezepte
Aus dem Garten: 10/60
Direkt vom Bauernhof: 4/23
Aus Meer und See: 24
Aus der Molkerei: 18
Aus dem Obstgarten: 1/43

Aus der Backstube

  • Zimtschnecken
  • Festliche Gubana
  • Aprikosen-Dreispitze mit Vanillecreme
  • Süßer Frühstücksfladen mit Aprikosen
  • Knuspriges Fladenbrot
  • Parmesan-Basilikum-Krapfen
  • Knuspriges Fladenbrot mit Oliven, Tomaten und Kapern
  • Käse-Schinken-Rauten
  • Vegetarische Calzone
  • Busy-People-Brot / Belegte Brote
  • Lavash mit Sesam und Oregano
  • Lammwürste in Blätterteig mit Rosmarin und Apfel
  • Quesadillas
  • Bruschetta mit Pilzen
  • Torte mit karamellisierten Zwiebeln und Schafskäse
  • Bacon and Egg Pie

Aus dem Garten
  • Rucolasalat mit roter Beete aus dem Ofen
  • Blattsalat mit Walnüssen und Blauschimmelkäse
  • Blattsalat mit Orange und Avocado
  • Blattsalat mit Schafskäse und Cocktailtomaten
  • Dijon-Vinaigrette
  • Nudeln mit grünen Bohnen und Erdnüssen
  • Birnen-Walnuss-Salat mit Halloumi
  • Mayonnaise
  • Aioli mit geröstetem Knoblauch
  • Eier-Oliven-Salat mit Aioli
  • Salsa Verde
  • Gegrilltes Gemüse mit Salsa Verde
  • Erntefrische Tomatensauce
  • Spaghetti mit Fleischbällchen und erntefrischer Tomatensauce
  • Passierte Tomatensauce
  • Frische Tomatensalsa
  • Langsam geröstete Tomaten 
  • Langsam geröstete Tomaten mit Frischkäse
  • Pita-Knoblauch-Chips oder Knoblauch-Croutons
  • Asia-Gemüse in Grün
  • Grüne Bohnen mit Zitrone
  • Püree von dicken Bohnen mit Minze und Parmesan
  • Mais-Avocado-Salat
  • Frische Maiskolben
  • Basilikumöl
  • Chili-Limetten-Salz
  • Ofenkartoffeln mit saurer Sahne und Chili-Limetten-Salz
  • Steaks aus der Pfanne mit Chili-Limetten-Salz
  • Pesto von gerösteten Paprikaschoten
  • Penne mit Pesto von gerösteten Paprikaschoten und Spinat
  • Rindfleischspieße mit Pesto von gerösteten Paprikaschoten
  • Duftende gebackene Oliven
  • In Sojasauce geröstete Mandeln
  • Langsam geschmorte Zwiebeln
  • Karamellisierte Zwiebeln
  • Steaksauce von karamellisierten Zwiebeln
  • Zwiebelsuppe
  • Würstchen und Kartoffelpüree mit Zwiebelsauce
  • Kartoffelgratin mit Gruyere und Knoblauch
  • Knusprige selbst gemachte Pommes
  • Geröstete neue Kartoffeln mit Thymian
  • Kartoffelsalat mit Kapern und Minze
  • Saftiger Krautsalat
  • Gedünsteter Rotkohl
  • Pastinaken-Möhren-Püree
  • Gemüse-Pakoras
  • Indische Joghurt-Gurken-Sauce mit Minze
  • Papaya mit Koriander und Limettensaft
  • Pak Choi mit Ingwer
  • Gemischtes Gemüse
  • Sahnige Polenta
  • Basilikum-Polenta
  • Knusprige Polenta-Ecken
  • Couscous mit Gemüse aus dem Ofen
  • Couscous-Salat mit Trauben und Canberras
  • Couscous-Aprikosen-Füllung
  • Harissa
  • Südostasiatische Currypaste
  • Vegetarisches Curry
  • Blätterteigrole mit Mangold, Schafskäse und Pinienkernen
  • Ziegenkäse-Spinat-Souffles

Direkt vom Bauernhof
  • Rilette vom Schwein mit Pflaumensauce
  • Chili-Gelee
  • Rohkostplatte mit Chili-Gelee zum Dippen
  • Hähnchenflügel oder Hähnchenschenkel aus dem Ofen
  • Hähnchen-Korma mit Auberginen und grünen Bohnen
  • Gebratene Hähnchenbrüste mit Verjus-Sauce
  • Hähnchenbrüste mit Zitronengras und Chili aus dem Ofen
  • Pikante Würzmischung
  • Pikanter Joghurt-Dip
  • Pikante Kichererbsen-Paprika-Pfanne
  • Würzige Hähnchenspieße
  • Marrokanischer Gurkensalat
  • Chermoula-Marinade
  • Chermoula-Dip
  • Gegrillte Lammkeule mit pikanter Würzmsichung
  • Steakstreifen und Salsa, zischend heiß serviert
  • Rindersteaks mit Pilzsauce
  • Rindfleischsalat im Thai-Stil
  • Schweinekustenbraten in Milch
  • Gebratener Schweinerücken mit Fenchel, Zwiebeln und Äpfeln
  • Zypriotische Sheppards Pie
  • Geschmorter Ochsenschwanz mit Sternanis
  • Lammkronen mit Salsa Verde

Aus Meer und See
  • Reispapierröllchen mit Garnelen und Minze
  • Chili-Limetten-Sauce zum Dippen
  • Arabisch inspirierte Kasbah-Garnelen
  • Whitebait Fritters
  • Doppelt gebackene Whitebait-Souffles
  • In Teeblättern geräucherter Lachs oder Forelle
  • Frühlingsrollen mit Garnelen und Koriander
  • Chili-Zitronengras-Dip
  • Caesar-Salat mit Flusskrebsen
  • Sahniges Seafood-Dressing
  • Kräuterküchlein mit Räucherlachs
  • Zucchiniküchlein mit Schafskäse und Minze
  • Maisküchlein
  • Jakobsmuscheln auf Spargel-Zuckerschoten-Salat
  • Zitrus-Chili-Dressing
  • Asiatischer Nudelsalat mit Garnelen
  • Lachs oder Forelle in Zeitungspapier gegart
  • Würzig frittierte Kalimari-Ringe
  • Gedämpfte Muscheln mit Tomatensauce
  • Mit Currypaste aromatisierter ganzer Fisch aus dem Ofen
  • Fangfrischer Fisch vom Grill mit Chili-Limetten-Salz
  • Würziger Knoblauchaufstrich
  • Im Ofen geröstete Weißbrotscheiben
  • Duftende Seafood-Suppe

Aus der Molkerei
  • Selbst gemachter Frischkäse
  • Frischkäse mit Kräutern
  • Süßer Frischkäse als Dessert
  • Creme Fraiche
  • Creme Anglaise
  • Himbeer-Pistazien-Eis
  • Himbeer-Marmos-Eis
  • Schokoladeneis hoch zwei
  • Windbeutel mit Erdbeeren und Zitronensahne
  • Eclairs mit Kaffeesahne
  • Mit Vanilleeis gefüllte Profiteroles
  • Der wirklich allerbeste Schokokuchen
  • Schoko-Muffins
  • Schoko-Ganache
  • Schokoladentrüffel
  • Schokoladenterrine mit Canberras und Pistazien
  • Espresso-Haselnuss-Bruch
  • Selbst gemachte Marshmallows mit Kokos

Aus dem Obstgarten
  • Lemon Curd
  • Zitronen-Baiser-Creme
  • Lemon-Curd-Törtchen
  • Himbeersauce
  • Himbeer-Joghurt-Dessert
  • Geeiste Erdbeertorte
  • Himbeer-Schoko-Tartelettes
  • Schokoladentiramisu mit Kirschen
  • Rhabarber-Beeren-Crumbles
  • Knusperjoghurt mit frischen Früchten
  • Knusprige Karamellriegel
  • Heidelbeerkuchen mit Knusperstreuseln
  • Gestürzter Dattel-Birnen-Kuchen
  • Verführerische Toffeesauce
  • Vanille-Obstkuchen
  • Zwetschgenmuffins
  • Gegrillte Sommerfrüchte und Feigen
  • Portweinsirup
  • Gebackene Birnen in Rotweinsirup
  • Bratäpfel mit Creme Anglaise
  • Verjus
  • Birnen in Verjus
  • Nektarinen in Verjus-Gelee
  • Honig-Zitronencreme
  • Gebackene Quitten
  • Panna Cotta mit Honig und Vanille
  • Pfirsich-Maracuja-Topping
  • Mini-Pavlovas mit Kokos
  • Tropischer Fruchtsalat
  • Himbeersirup
  • Holunderblütensirup
  • Kirschsirup
  • Stacelbeersirup
  • Himbeereis-Sticks
  • Eingelegte Zitronen
  • Mojito
  • Fishermans Luck
  • Watermelon Cooler
  • Cosmopolitan
  • Bellas Pink Fizz
  • Bllod Orange Cocktail
  • Sunset Dream
  • Sangria