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Montag, 29. Oktober 2012

Posted by Stephanie | File under : , ,

Noch auszuprobieren: 174 von 184
5 von 5 Punkten




Zutaten:
Milch
Trockenhefe
Zucker
Butter, zerlassen und abgekühlt (wichtig!)
Mehl (Type 550)
Salz
Butter, weich aber nicht zerlassen
Zucker
gemahlener Zimt
Puderzucker

Zubereitung:
Butter zerlassen und auskühlen lassen.
Für den Teig Milch lauwarm erwärmen, die Hefe einstreuen und leicht unterrühren, damit sie sich auflöst. Den Zucker hinzufügen und 3min beiseite stellen, damit die Hefe sich auflösen kann. Anschliessend die zerlassene Butter sorgfältig unterrühren.

Mehl und Salz in einer großen Rührschüssel vermischen und in die Mitte eine Vertiefung drücken. Die Milch hineingiessen und mit dem Mehl verrühren bis sich die Zutaten verbunden haben. Den Teig kneten und in eine geölte Schüssel geben, mit einem sauberen Küchentuch abdecken und etwa 1 Stunde gehen lassen. Das Volumen des Teigs muss sich verdoppeln.

Den aufgegangen Teig halbieren. Die eine Hälfte kann man für Anderes im Kühlschrank aufbewahren, eine zweite Portion dieser leckeren Schneckchen machen oder einfrieren. Hefeteig einfrieren geht super!!
Die andere Teighälfte zu einem Rechteck ausrollen und die mit weicher Butter bestreichen. Zucker und Zimt vermischen und über den Teig streuen. Von der Längsseite her fest aufrollen und in 4cm breite Stücke schneiden.

Eine runde Backform mit Backpapier auslegen und die Schneckchen im Abstand von 1-2 cm hineinsetzen. Die Form mit einem sauberen Küchentuch abdecken und noch mal 20min gehen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 220°C vorheizen. Die Zimtschnecken 12-15min backen, bis sie goldbraun sind. In der Zwischenzeit Puderzucker mit Wasser mischen um Zuckersirup herzustellen. Sind die Zimtschnecken fertig gebacken mit dem Sirup bestreichen.

Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 13

Fazit:
Das Beste was ich bisher gebacken haben und das finde nicht nur ich, sondern alle Anderen auch. Man hat mir nicht geglaubt, dass diese selber gebacken sind. Unglaublich lecker! Die Menge des Fotos habe ich fast alleine verdrückt :O Der Hefeteig ist nicht immer ganz so einfach zu machen, weil er bisher einmal ganz toll wurde, einmal doof und einmal mittelprächtig. Ich habe jedoch ein Hefeteig-Rezept gefunden, dass idiotensicher scheint, das werde ich beim nächsten Mal ausprobieren mit den Zimtschnecken. Unbedingt nachmachen! Wird überall toll ankommen und schmeckt ganz unglaublich!



Sonntag, 23. September 2012

Posted by Stephanie | File under : , ,
Noch auszuprobieren: 178 von 184
3 von 5 Punkten

Versuch 1 & 2 - völlig roh/teigig von innen

Versuch 3 - nur noch ein wenig teigig innen,  aber durch und essbar (auch lecker)


Versuch 4 - Komplett durch, locker und lecker



Zutaten:
Honig
Trockenhefe
Mehl (Type 550)
Vollkornmehl
Salz
Sonnenblumenkerne
Kürbiskerne

Backofen auf 80°C vorheizen, 1 Kastenform einfetten und mit Backpapier auskleiden.
In einer großen (!) Schüssel Honig und kochendes Wasser eingießen, damit der Honig sich auflöst. Anschliessend die gleiche Menge kaltes Wasser einrühren und die Trockenhefe hinzufügen. Nicht durchrühren, einfach 10min stehen lassen.
Die Hefemischung aufschlagen und anschliessend alle weiteren Zutaten hinzufügen - bis auf die Kürbiskerne.
Alles mit einem großen Löffel vermengen, sodass ein nasser Teig entsteht. Diesen in die Kastenform füllen, glatt streichen und einige Male einschneiden. Danach die Kürbiskerne drüber streuen.
Zum Backen wird das Brot erst 20min bei 80°C in den Backofen gestellt, damit das Brot aufgehen kann. Anschliessend wird der Backofen auf 210°C eingestellt und das Brot darf 40min im Ofen backen. Länger ist nicht sinnvoll, da dann die Kürbiskerne bitter werden. Lieber die Flüssigkeitsmenge verringern!


Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 29


Fazit: Endlich hab ich es geschafft!! Es hat insgesamt 4 Brote benötigt, bis ich verstanden habe worauf es ankommt! Vor allen Dingen: Halte dich an das Rezept (vor allem wenn es sowieso schon so einfach ist...).
Das 1. Brot war viiiiel zu nass. Das lag daran, dass ich das Wasser im Topf erwärmt habe - ganz falsch! Beim zweiten habe ich die Hefemenge grob geschätzt (dummer Fehler! Gerade bei Hefe), beim dritten Brot war es schon erheblich besser! Da habe ich dann das Wasser im Wasserkocher gemacht - auf einmal roch alles wunderbar nach Hefe und die Flüssigkeit sah endlich "richtig" aus. Nur noch ein wenig teigig innen und vor allem essbar - ich habe aber auch die Flüssigkeit reduziert und hatte nicht mehr die richtigen Kerne! Und schon recht lecker. Aber was hatten diese drei Brote gemeinsam? Im Rezept steht explizit, dass die Mehlmischung in die Flüssigkeit gekippt werden soll! Nunja, da ich für die Flüssigkeiten einen Messbecher verwendete habe ich es anders rum gemacht. Die Flüssigkeit ins Mehl - dachte immer das wäre egal! War es nicht - die Konsistenz des Teiges war auf einmal eine völlig Andere und die Anweisung "Teig glattstreichen" ergab auf einmal Sinn :-D
Ein zusätzlicher grober Fehler war natürlich völlig neugierig das Brot direkt aus der Form zu holen und anzuschneiden um zu schauen, wie es geworden ist. Jetzt habe ich gelernt, es backt noch nach, daher bis zum völligen erkalten in der Form lassen - das ist unabdingbar. Danach kann es dann gegessen werden und es schmeckt sehr gut. Und noch etwas fand ich sehr interessant - ich habe das erste Mal mit Mehl gearbeitet von einem anderen Typ als 405 und es ist ein erheblicher Unterschied! Ich muss mich wirklich nochmal mit den verschiedenen Mehlsorten beschäftigen.




Dienstag, 18. September 2012

Posted by Stephanie | File under : , , ,
Noch auszuprobieren: 181 von 184
5 von 5 Punkten


Zutaten:
Weizentortillas
Käse
Tomatenscheiben
Basilikumblätter

Die Vorgehensweise ist denkbar einfach! Eine Weizentortilla wird ohne Fett in eine große Pfanne gelegt und nach Wunsch belegt und gewürzt. Anschliessend wird die andere Weizentortilla oben auf gelegt und das ganze gewendet, nachdem der Käse beide Scheiben verbunden hat. Die Tortillas sollen nur leicht gebräunt werden, daher ist es ratsam die Herdplatte nicht allzu hoch zu stellen. Der erste Versuch wurde dadurch recht dunkel.


Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 34


Fazit: Ja ich habe damit gerechnet, dass es lecker ist, aber SO??? Das hat mich sehr überrascht muss ich sagen. Der Geschmack ist sehr sehr stimmig und unglaublich gut. Die Zubereitung ist innerhalb von 5-10 Minuten fertig. Die Vorbereitung macht kaum Dreck, die Pfanne wird nicht wirklich dreckig. Das perfekte Essen für Singles oder wenn man sehr wenig Zeit hat. Auch sehr sättigend und vermutlich SEHR variabel.