Mittwoch, 30. Januar 2013

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Noch auszuprobieren: 163 von 184
5 von 5 Punkten



Zutaten:
Teil Südostasiatische Currysauce
Hühnerbrühe
Kokoscreme
brauner Zucker
Salz und Pfeffer
japanische Auberginen
Hähnchenschenkel, ausgelöste ohne Haut
Tomaten, gewürfelt
grüne Bohnen
Cashew Kerne

Zum Servieren:
Gedämpfter Reis
Papadams

Zubereitung:
Currypaste 15min unter häufigem rühren erwärmen, bis sie geschmeidig aber nicht gebräunt ist. Hühnerbrühe, Kokoscreme und Zucker hinzufügen, nach Geschmack salzen.  Die Zutaten gründlich vermengen.
Auberginen dazu geben und 10min köcheln lassen, anschliessend das Hähnchenfleisch zugeben und weitere 10min köcheln lassen. Tomaten, Bohnen und die Hälfte der zerstossenen Cashewkerne zufügen und wenige Minuten garen, bis die Bohnen weich sind.

Hähnchen-Korma umfüllen und mit Reis und Papadams servieren. Korma mit den restlichen Kernen bestreuen.

Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 132

Fazit: 
So muss Korma schmecken :)

Samstag, 26. Januar 2013

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Noch auszuprobieren: 164 von 184
4 von 5 Punkten


Zutaten:
Zwiebeln
Ingwerwurzel
Knoblauchknolle
Chilischoten
Kaffirlimettenblätter
Koriandergrün, möglichst mit Wurzel
Bio-Limetten
Traubenkernöl
Garnelenpaste
Getrocknete Chiliflocken
Kreuzkümmel
Koriandersamen
Kurkuma
Fischsauce

Zubereitung:
Zwiebeln und Ingwer schälen und klein würfeln. Die Knoblaucknolle in Zehen teilen und schälen. Alles zusammen in einen Mixer geben und zu einer Paste verarbeiten. 

Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 112

Fazit:
Kaffirlimettenblätter bekommt man hier einfach nicht, daher wurden es nur Limettenblätter. Laut Google schmecken die völlig anders, aber ich kann da nichts feststellen, da ich keinen Vergleich habe. Als Alternative soll man Limettenschale abreiben. Bei dem Koriandergrün mit Wurzeln war ich seeeeeeeeehr skeptisch. Keine Ahnung was das jetzt am Geschmack ausmacht, aber ich werde nächste mal darauf verzichten... Ich bilde mir ein dass die stückig geblieben ist. Als Grundlage für etliche Curryrezepte ist die Paste aber klasse. Kann man super in Stücken einfrieren und bei Bedarf auftauen.

Mittwoch, 23. Januar 2013

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Noch auszuprobieren: 165 von 184
5 von 5 Punkten



Zutaten:
Haselnusskerne
weiße Schokolade
Bitterschokolade
gemahlene Espressobohnen

Zubereitung:
Haselnusskerne 15min bei 180°C im Backofen rösten (ohne vorheizen). Währenddessen weisse Schoki in einer Schüssel in der Mikrowelle schmelzen (das geht sehr schnell, nicht verbrennen lassen). Anschliessend die dunkle Schoki in der Mikrowelle schmelzen und den Kaffee einrühren. Die Haselnusskerne aus dem Backofen nehmen, in ein sauberes Küchentuch einwickeln und die Schale grob abrubbeln.
Die Haselnusskerne zu 3/4 in die weiße Schokolade einrühren, Backpapier von einer Seite mit 3 Strichen in 4 Bereiche abtrennen, umdrehen und abwechselnd mit heller und dunkler Schokolade bestreichen. Jetzt kommt der spaßige Teil: Mit einem Messer schlieren durch die Schokoladen ziehen und trocken lassen. Anschliessend grob in Stücke zerbrechen und zum Kaffee o.ä. servieren.

Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 244

Fazit:
Sehr lecker und kam super bei den Kollegen an. Die obersüße Tasse ist eine von zweien, die ich zum Geburtstag bekommen habe. Beide sind andauernd im Einsatz, weil ich sie soooooooo toll finde. Ich habe dazu auch noch die passende Keksdose bekommen, herrlich *-*

Freitag, 18. Januar 2013

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Wo stehe ich jetzt, wo will ich hin, hat mir das bisherige Projekt irgendwas gebracht und werde ich weiter daran festhalten? JA, JA und JA!

Ich habe jetzt in einem halben Jahr 82 Posts verfasst. Das ist lange nicht so viel wie andere Food-Blogs schaffen, hinter meinem jedoch steht noch ein ganz anderer Sinn. Ich koche nicht einfach nur beliebig Rezepte, sondern ich will mein Wissen über Lebensmittel erweitern und mich selbst aus meiner Komfort-Zone herausschubsen, was meine Ernährung angeht (und auch andere Dinge).

Bisher habe ich damit schon ganz gut begonnen! Und ich werde das Projekt weiter führen. Da ich jedoch nur am Wochenende koche, wird es eben noch dauern. Aber das ist für mich Entspannung und das Gegenstück zu meiner Arbeit. Das Kochen und Backen am Wochenende.

Ihr könnt euch also weiterhin auf die "Rezepte" von Annabel Langbeins "Natürlich kochen" freuen und kompletten Rezepten von mir oder von Seiten, wo ich etwas unbedingt nachkochen musste!
Zusätzlich werden manche Rezepte weiterhin Nährwertangaben erhalten, da ich auch weiterhin fleissig am abnehmen bin.

Ich wünsche allen alles Gute für dieses und alle noch kommenden Jahre!
Haltet die Ohren steif :)

Mittwoch, 16. Januar 2013

Posted by Stephanie | File under :
Manchmal sind die spontanen Ideen einfach die Besten!
Nach einem langen Tag bei diesem unglaublichen Wetter an dem man sich viel geärgert hat, kommt man Heim und wünscht sich was leckeres zu Essen, was nicht viel Arbeit ist und irgendwie glücklich macht. Soulfood eben. Ja, ich bin Abhängig von essen. Ich gebe es zu - was das abnehmen nicht einfacher macht.






Aber genau an diesem Tag habe ich mir nun Quiche Lorraine gegönnt um meine neue Mini Quiche Form auszuprobieren und sitze nun satt und glücklich eingemümmelt auf der Couch - ohne schlechtes Gewissen!

1 Portion für eine 15cm Quiche-Form
464 kcal - 22,1g Eiweiß - 44,2g Kohlenhydrate - 20,7g Fett

Zutaten:
Für den Teig
50g Mehl
25g Butter
1 EL sehr kaltes Wasser
1 Prise Salz

Für die Füllung
50ml Kondensmilch 4% Fett
1 mittelgroßes Ei
Halbe Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
Halbe Packung Light Würfelschinken

Zubereitung:
Backofen auf 220°C Heissluft vorheizen. Währenddessen Mehl mit kalter Butter, einer Prise Salz und einem EL sehr kaltem Wasser vermengen und zu einem homogenen Teig kneten. Wer den perfekten Mürbeteig möchte, stellt diesen nun mind. 1 Stunde in den Kühlschrank, wer einfach nur Hunger hat legt den Teig in der Form aus! Nun mit einer Gabel einige Löcher in den Boden (und in die Ecken) stechen, Alu-Folie drüber tun und den Teig irgendwie beschweren. Das geht super mit trockenen Erbsen o.ä.
Nun kann der Teig ca 15min vorgebacken werden.
Währenddessen die Zwiebel schneiden und mit dem Speck und dem Knoblauch anbraten. Nun in einem kleinen Gefäß die Kondensmilch mit dem Ei vermengen, nach belieben würzen (gut passt Pfeffer, Petersilie, Bohnenkraut, oder so - hauptsache gut würzen!).
Ist die Füllung weich gebraten/gekocht kann die Alufolie mit den Trocken-was-auch-immer weggenommen und der Mürbeteig noch etwas gebräunt werden.
Zeitgleich die Füllung mit der Ei-Milch-Mischung vermengen.

Bei gewünschter Bräunung die Form aus dem Ofen nehmen, Speck-Zwiebel-Ei-Mischung einfüllen und noch bei 250°C ca. 15min im Ofen stocken lassen.

Guten Appetit!