Mittwoch, 26. September 2012

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Noch auszuprobieren: 175 von 184
5 von 5 Punkten


Zutaten: 
Tomaten
Paprikaschoten
Zwiebel
Knoblauchzehen
Rosmarinnadeln
Chilischote
Tomatenmark
Zucker
Olivenöl
Salz
Pfeffer

Den Backofen auf 160°C vorheizen. Eine große Ofenfeste Bratform (für die Originalmenge reicht das definitiv nicht!!) in einer Lage verteilen. Das ist wichtig, damit das Gemüse karamellisiert und nicht schmort! 
Knoblauchzehen dazugeben, Rosmarin und nach Belieben Chili drüber streuen. In einer kleinen Schüssel Tomatenmark, Olivenöl, Zucker, Salz und Pfeffer verrühren und versuchen das Gemüse möglichst gleichmäßig damit zu überziehen (funktioniert so gar nicht ^^).

Die Form für 2 Stunden in den Ofen schieben.
Anschliessend alles pürieren. 

Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 62


Fazit: Die Menge der Zutaten hört sich viel an, aber das meiste davon hat man immer im Haus. Der Aufwand ist total gering! Die am Ende entstehende Sauce ist eher ein Mark, aus dem man Sauce machen kann. Zum pur essen viel zu intensiv. Unglaublich lecker!! Ich freue mich schon darauf die Sauce die Tage zu verwerten :)

Dienstag, 25. September 2012

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Noch auszuprobieren: 176 von 184
5 von 5 Punkten


Zutaten:
Hähnchenbrustfilet
fein geriebenes Zitronengras
Limettensaft
Knoblauchzehen

Den Backofen auf 200°C vorheizen. Hähnchenbrüste in eine Ofenfeste Form legen. In einer kleinen Schüssel das Chili-Gelee, den Limettensaft, Wasser, Zitronengras und die Knoblauchzehen vermischen. und über die Hähnchenbrüste giessen.
Hähnchenbrüste im Backofen ca. 30min braten, bis sie goldgelb und gar sind.
Mit Asia-Gemüse und Reis servieren.

Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 136


Fazit: Uiuiui, was man mit dem Chili-Gelee leckere Sachen machen kann! Mit dem Asia-Gemüse und Reis eine wirklich tolle Kombination. Die Hähnchenbrüste waren zart, saftig und scharf. Sehr sehr lecker!



Montag, 24. September 2012

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4 von 5 Punkten


Zutaten:
Spargelstangen
Brokkoli
Zucchini
Zuckerschoten
Sesamöl
Ingwer
Salz
Pfeffer

Spargelstangen putzen, in Stücke schneiden, Brokkoli in kleine Rösschen zerteilen. Zucchini in schräge, ca 1cm breite Streifen schneiden. 
Einen Topf mit leicht gesalzenem Wasser aufsetzen, Spargel, Brokkoli und Zucchini für 2min im kochenden Wasser vorragen, unter kaltem Wasser abschrecken, damit das Gemüse seine leuchtend grüne Farbe behält.

Vorgegartes Gemüse mit Zuckerschoten, Sesamöl, Ingwer, Wasser, Salz und Pfeffer in einem heißen Topf zugedeckt 2-3min dünsten, bis die Zuckerschoten weich, aber noch leuchtend grün sind.

Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 68


Fazit: Auf dem Bild ist das Asia-Gemüse schon mit Reis vermengt. Das erste gedünstete Gemüse, was ich wirklich lecker fand! Dafür war es wirklich einfach zu machen und schnell zu machen, auch wenn es nur aus Brokkoli, Zucchini und TK-Zuckererbsen bestand, da leider nichts Anderes zu bekommen war. Wird es sicherlich öfter geben! Ganz toll hat es übrigens mit einer Sauce aus Chili-Gelee geschmeckt.



Sonntag, 23. September 2012

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3 von 5 Punkten

Versuch 1 & 2 - völlig roh/teigig von innen

Versuch 3 - nur noch ein wenig teigig innen,  aber durch und essbar (auch lecker)


Versuch 4 - Komplett durch, locker und lecker



Zutaten:
Honig
Trockenhefe
Mehl (Type 550)
Vollkornmehl
Salz
Sonnenblumenkerne
Kürbiskerne

Backofen auf 80°C vorheizen, 1 Kastenform einfetten und mit Backpapier auskleiden.
In einer großen (!) Schüssel Honig und kochendes Wasser eingießen, damit der Honig sich auflöst. Anschliessend die gleiche Menge kaltes Wasser einrühren und die Trockenhefe hinzufügen. Nicht durchrühren, einfach 10min stehen lassen.
Die Hefemischung aufschlagen und anschliessend alle weiteren Zutaten hinzufügen - bis auf die Kürbiskerne.
Alles mit einem großen Löffel vermengen, sodass ein nasser Teig entsteht. Diesen in die Kastenform füllen, glatt streichen und einige Male einschneiden. Danach die Kürbiskerne drüber streuen.
Zum Backen wird das Brot erst 20min bei 80°C in den Backofen gestellt, damit das Brot aufgehen kann. Anschliessend wird der Backofen auf 210°C eingestellt und das Brot darf 40min im Ofen backen. Länger ist nicht sinnvoll, da dann die Kürbiskerne bitter werden. Lieber die Flüssigkeitsmenge verringern!


Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 29


Fazit: Endlich hab ich es geschafft!! Es hat insgesamt 4 Brote benötigt, bis ich verstanden habe worauf es ankommt! Vor allen Dingen: Halte dich an das Rezept (vor allem wenn es sowieso schon so einfach ist...).
Das 1. Brot war viiiiel zu nass. Das lag daran, dass ich das Wasser im Topf erwärmt habe - ganz falsch! Beim zweiten habe ich die Hefemenge grob geschätzt (dummer Fehler! Gerade bei Hefe), beim dritten Brot war es schon erheblich besser! Da habe ich dann das Wasser im Wasserkocher gemacht - auf einmal roch alles wunderbar nach Hefe und die Flüssigkeit sah endlich "richtig" aus. Nur noch ein wenig teigig innen und vor allem essbar - ich habe aber auch die Flüssigkeit reduziert und hatte nicht mehr die richtigen Kerne! Und schon recht lecker. Aber was hatten diese drei Brote gemeinsam? Im Rezept steht explizit, dass die Mehlmischung in die Flüssigkeit gekippt werden soll! Nunja, da ich für die Flüssigkeiten einen Messbecher verwendete habe ich es anders rum gemacht. Die Flüssigkeit ins Mehl - dachte immer das wäre egal! War es nicht - die Konsistenz des Teiges war auf einmal eine völlig Andere und die Anweisung "Teig glattstreichen" ergab auf einmal Sinn :-D
Ein zusätzlicher grober Fehler war natürlich völlig neugierig das Brot direkt aus der Form zu holen und anzuschneiden um zu schauen, wie es geworden ist. Jetzt habe ich gelernt, es backt noch nach, daher bis zum völligen erkalten in der Form lassen - das ist unabdingbar. Danach kann es dann gegessen werden und es schmeckt sehr gut. Und noch etwas fand ich sehr interessant - ich habe das erste Mal mit Mehl gearbeitet von einem anderen Typ als 405 und es ist ein erheblicher Unterschied! Ich muss mich wirklich nochmal mit den verschiedenen Mehlsorten beschäftigen.




Freitag, 21. September 2012

Posted by Stephanie | File under : , ,
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5 von 5 Punkten


Zutaten:
Zucker
Butter
Schalenabrieb einer Bio-Zitrone
Frisch gepresster Zitronensaft
Eier

Zitronensaft, Zitronenabrieb, Zucker und weiche Butter im Wasserbad erhitzen, bis die Butter geschmolzen ist und sich der Zucker aufgelöst hat. In der Zwischenzeit die Eier aufschlagen. Anschliessend, die Eier hinzufügen und rühren, rühren, rühren. Die Masse darf nicht anfangen zu köcheln oder zu heiss zu werden (dann flockt das Eiweiß). Dabei immer rühren. Sollte die Masse nicht innerhalb von 10min cremig werden, bedarf es einer anderen Wasserbad-Konstruktion. Hat die Masse eine cremige Konsistenz erreicht, von der Kochstelle nehmen, nochmal gut durchrühren und in vorher sterilisierte Schraubgläser o.ä. geben. Ergibt ca. 1l.


Copyright by Annabel Langbein, Natürlich Kochen, Seite 254


Fazit: Puuuuuuuh... So ein bisschen verzweifelt bin ich ja erst schon ehrlich gesagt... Es ist einfach flüssig geblieben... Die ganze Zeit... Aber von vorn: Meine Küche sah aus wie ein Schlachtfeld, ich hätte erst die Zitronen auspressen sollen, bevor ich alles ins Wasserbad setze, wäre besser gegangen... Und anschliessend ist alles nicht cremig geworden. War auch doof. Als ich dann verstanden habe, dass es am falsch konzipierten Wasserbad lag ging es schnell, einfach und gut. Sehr lecker ist es alle mal :) Würde ich nicht das komplette Glas brauchen, würde ich es direkt auf Brot essen morgen früh und jetzt mit Eis naschen. Das Lemon Curd schmeckt sehr sehr lecker, ist aber nicht zum so naschen gedacht, sondern wird noch weiter verwendet.